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Jin Jim

Wer erinnert sich? Vor 50 Jahren gründeten der Flötist Thijs van Leer und der Gitarrist Jan Akkerman die niederländische Prog- und Art-Rock-Band Focus. Ihr poppig-barockes Instrumentalstück „House of the King“ wurde damals zum Hit, und wohl nicht von ungefähr taucht es auf dem fulminanten Erfolgsalbum „Weiße Schatten“ von Jin Jim auf: als respektvolle Hommage, vor allem aber als selbstbewusstes Statement der eigenen Kreativität. Als „rhythmisch hochkomplex, dafür harmonisch zugänglich, mit Einflüssen von Flamenco über indische Musik bis zum Pop“, beschreibt Bassist Trawinski, der die meisten Stücke komponiert, die Generallinie von Jin Jim. Lateinamerikanische Musik, Klassik, HipHop und Avantgarde verweben sich zu einer ganz und gar gegenwärtigen Fusion-Musik, bei der man fast nicht von „Jazz“ reden mag – doch wenn dieser Begriff für intensive, improvisatorisch spontane Interaktion steht, dann ist Jin Jim „Jazz pur“. Der in Lima geborene Flötist Daniel Manrique-Smith prägt Jin Jim mit seiner herausragenden Spielweise, seine Begegnung mit der Klarinettistin Annette Maye verspricht eine wahre Sternstunde.

Daniel Manrique-Smith – Flöte
Johann May – Gitarre
Ben Tai Trawinski – Bass
Nico Stallmann – Schlagzeug

Special Guest:
Annette Maye – Klarinette

Freitag, 09.10.2020 Altes Pfandhaus Köln

Einzelticket 15,00 € (Jin Jim)

Tagesticket 30,00 € (Paul Heller Swing Allstars / Woody Black 4 / Persian Side Of Jazz / Jin Jim)

Festivalpass 50,00 € (09. & 10.10.2020) *ausverkauft

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